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Magie Im Mittelalter

By | 27.05.2020

Magie Im Mittelalter Examensarbeit, 2007

Das Mittelalter stand wie keine andere geschichtliche Epoche unter dem Einfluss der Magie. Magische Vorstellungen zeigten sich im Glauben an eine von. Entgegen dieser Annahme wurden im Mittelalter vielfältige magische Rituale von Angehörigen aller Schichten praktiziert. Dabei differenzierten sich die jeweils. Eine ermunternde Erkenntnis zunächst: Liebeszauber ist als solcher nicht ganz ungefährlich, doch Erfolg hat man auch ohne ihn; man muß nur fest an die. Goetia, ein Wort, das im Mittelalter speziell mit schwarzer Magie in Verbindung gebracht wurde, stammt von diesem. Magie und Hexenwesen im Mittelalter - Marlen Frömmel - Examensarbeit - Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit - Arbeiten publizieren.

Magie Im Mittelalter

Alle Formen der Zauberei gehörten bereits im frühen Mittelalter schnell der “​schwarzen Magie” an, weil man sich nicht erklären konnte, wie. Magie im Mittelalter | Birkhan, Helmut | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch Amazon. Mittelalterliche Magie-Begriffe in der Artes-Tradition stehen quer zur frühneuzeitlichen Ausdifferenzierung der neuplatonischen Magie oder der. Geburt und Tod, Ehe und Familie, Religion und das Verhältnis zur Natur this web page Robert Fossier führt uns ein in die mittelalterliche Welt und erzählt vom Leben derer, von denen wir bislang zu wenig wissen: der einfachen Menschen. Punishment was often severe if it was dealt by the secular authorities, https://triple3d.co/test-online-casino/beste-spielothek-in-stockenroth-finden.php the punishment handed out by the church was generally less lethal and consisted of penance in various kinds, which was self-imposed, as well as excommunication for click here lengths of Jurikative. Starting with a discussion of definitions. Visit web page 21, N. Https://triple3d.co/casino-watch-online/beste-spielothek-in-brssen-tautendorf-finden.php, it does lead to more questions if you are really interested in the subject, and his "books for further reading" lacks a source for Thomas Aquinas, who he refers to a couple of times throughout the book. Currently writing books on "the mystical presence of Christ" in the late Check this out Ages an exploration of the relationship between ordinary and extraordinary piety, between shared religious culture and exceptional religious experience and late medieval church-building Online Spielsucht Definition inquiry into the collaboration and conflict Magie Im Mittelalter different interest groups in the creation of monuments meant to serve and symbolize communal interests. View all subjects.

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The E-mail Address es field is required. Please enter recipient e-mail address es. Die Liste der verschiedenen Amulette mit ihren diversen Wirkungen ist schier unendlich.

Eine um den linken Arm gebundene Hasenpfote versprach beispielsweise Sicherheit vor drohender Gefahr. Ein Rosmarinzweig, der über der Haustür angebracht war, sollte Giftschlangen abschrecken.

Trug ein Mensch einen solchen Zweig bei sich, herrschte der Glaube vor, dass dieser dadurch vor bösen Geistern geschützt sei.

Borretsch, unter dem Sternbild Jungfrau gepflückt, musste zusammen mit einem Wolfszahn in Lorbeerblätter eingewickelt werden und sollte dann übler Nachrede entgegenwirken.

Amulette wurden allerdings auch benutzt, wenn anderen Personen ein Schaden zugefügt werden sollte. So vergrub man etwa unter der Türschwelle eines Feindes tote Tiere, um eine Wende zum Schlechten in dessen Leben zu verursachen.

Talismane ähnelten Amuletten hinsichtlich ihrer Verwendungsweise und ihres Zwecks. Sie werden von der Forschung jedoch als eigene Klasse magischer Mittel eingestuft, da sie sich zusätzlich der Schrift bedienten.

Ihre magische Potenz bezogen sie aus einzelnen Buchstaben oder Wörtern, die in die Talismane eingeritzt wurden.

So herrschte selbst bei angesehenen Medizinern der Glaube vor, dass epileptische Anfälle verhindert werden könnten, indem der Patient stets ein Stück Pergament bei sich trägt, auf dem die Namen der Heiligen Drei Könige geschrieben stehen.

Ebenfalls weitverbreitet war ein magisches Ritual, bei dem die Abschrift einer Reihe von scheinbar willkürlichen Buchstaben am Körper getragen werden musste.

Eine andere Buchstabenfolge, in der linken Hand gehalten, sollte Wohltäter günstig stimmen. Die Zuordnung des Okkulten zum Bereich des Magischen wurde jedoch allein schon aufgrund des damaligen Forschungsstands der Naturwissenschaften vorgenommen.

Analog dazu spielten magische Rituale bei Heilungszeremonien eine wesentliche Rolle. Sie wurden nicht nur von Heilern und kräuterkundigen Frauen durchgeführt, sondern auch von angesehenen Ärzten, die über eine universitäre Ausbildung verfügten.

Dabei zeigten sich sowohl die Personen, die sich mit der Heilung von Krankheiten beschäftigten, als auch die Patienten selbst weniger daran interessiert, warum ein Mittel half.

Wichtig war lediglich, dass es die gewünschte Wirkung zeigte. Alle Formen der Zauberei zählten zur schwarzen Magie, weil die Annahme vorherrschte, dass die Magier bestimmte Wirkungen nur mittels der Nutzung dämonischer Kräfte erzielen konnten.

Kennzeichnend für jede Zauberei war zum einen, dass sie vor den Adressaten der magischen Rituale geheim gehalten werden musste, da man glaubte, dass die Magie ansonsten nicht ihre volle Kraft zu entfalten vermochte.

Zum anderen zeigten sich bei den verschiedenen Techniken insofern Übereinstimmungen, als die Rituale zumeist mit dem Sprechen magischer Beschwörungsformeln einhergingen.

Zum ausgedehnten Bereich des Schadenszaubers, der ausgeführt wurde, um eine Person in eine nachteilige Lage zu versetzen, gehörte der Liebeszauber.

Beide Formen dieser Zauberei wurden seitens der geistlichen und weltlichen Obrigkeit streng verfolgt und bestraft, wobei ein durchgeführter Liebeszauber unter bestimmten Umständen mildere Richter fand.

Es herrschte jedoch sowohl im einfachen Volk als auch bei den höheren Ständen eine starke Hinwendung zu magischen Praktiken wie etwa der Erstellung von Horoskopen mittels der Astrologie.

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Peter Knecht Übersetzer. How was magic practiced in medieval times? How did it relate to the diverse beliefs and practices that characterized this fascinating period?

Richard Kieckhefer surveys the growth and development of magic in medieval times. He examines its relation to religion, science, philosophy, art, literature and politics before introducing us to the different types of magic, the kind How was magic practiced in medieval times?

He examines its relation to religion, science, philosophy, art, literature and politics before introducing us to the different types of magic, the kinds of people who practiced magic, and the reasoning behind their beliefs.

This book places magic at the crossroads of medieval culture, shedding light on many other aspects of life in the Middle Ages.

Get A Copy. Published first published More Details Original Title. Canto Classics. Other Editions Friend Reviews. To see what your friends thought of this book, please sign up.

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Community Reviews. Showing Average rating 3. Rating details. More filters. Sort order. Start your review of Magie im Mittelalter. Richard Kieckefer has written a broad, detailed and objective examination of magic in the Middle Ages.

The reader is presented with various perspectives, and over the course of the book a vivid picture is built up showing how these various perspectives interconnect, allowing the reader to come away with a lucid understanding of the Medieval conception of magic.

The start of the book is broadly concerned with defining magic and also exploring how magic has been perceived since Antiquity. The key p Richard Kieckefer has written a broad, detailed and objective examination of magic in the Middle Ages.

The key point in defining magic is that there existed both natural magic and demonic magic in Medieval thought. The former was believed to make use of natural but occult hidden powers within nature and was essentially a branch of science, whilst the latter involved demons, whether implicitly or explicitly, and was heavily connected with religion.

It is nonetheless shown that these definitions were not fixed and often the line between them blurred. Another important point raised in these early chapters is that the usual definition of magic as being coercive and religion as being supplicatory completely falls apart when we consider how magic was actually practiced.

Often, it is impossible to separate the two because magic often had a heavy Christian component, both in practice and conception.

And this is one of the things I love about the book; it dispels many misconceptions and forces the reader to consider the mind-set of these people.

For instance, while it would be easy to assume that it was a purely magical act when people used relics or the Eucharist to bless or to heal, these objects in fact had power because they were connected to God in some way, and so to strip away this religious element and call it a magical act only, would be to misunderstand the intent and belief of the people who did such acts.

The same can be said about charms, blessings and adjurations which were often heavily Christian, drawing upon the power of biblical figures, passages and allegories.

Having said this, many charms did also contain pre-Christian elements and their evolution is described. It is commonly thought that opposition to magic is a Christian concept, but the book shows that magic and its practitioners have always been looked upon with high suspicion.

We find evidence of this from as far back as antiquity with fictional literature as well as non-fictional writings. The Medieval Church did elaborate on these themes, and certainly in the Late Middle Ages took them to a whole new level, but the pool they drew from was pretty well established.

The book then begins to explore what types of people practiced magic. First explored is the common tradition of magic, which was a diverse range of magical practices, practiced by a wide range of people.

These people include monks, leeches, parish priests, lay healers, diviners, physicians, surgeons, barber surgeons, midwives and friars.

Healing was a big component of this genre and we find various people using what we might call healing magic, though it is unlikely that we would hear the practitioners use this term.

First described are leech books, which although had a natural magic element to them, also contained a religious component.

The chapter progresses through various topics such as charms, amulets and talismans, sorcery, divination and popular astrology, and trickery.

It is a pretty long chapter and contains a plethora of examples which I enjoyed. This definition proved to be problematic because it was pretty subjective, but love magic was widely considered sorcery, as were cases of impotence.

The actual magic used in Sorcery was on the whole simply healing magic inverted and the use of biblical allegories was interesting.

Next the romance of magic in courtly culture is examined, and it is here that a different perception and understanding of magic begins to emerge.

Magicians were common at court, as was divination, love magic and poisoning, and magic or the accusation of magic often acted as a type of barometer for the tension within court.

We also see a different type of magic emerge, with automations and magical gems. In the Norse Sagas, words were the main source of magic, but in the romances gems play a much more prominent role, as do potions, herbs and artefacts with marvellous properties.

We see further difference in the role played by magic in the Arthurian Legends because it becomes much more symbolic and is often portrayed as a catalyst for psychological change or betterment.

Next we come to quite an in-depth chapter about the importation of Arabic learning in the 12th Century and how this lead to major changes in the West.

With the flow of new translations of Arabic texts came many new ideas regarding Alchemy and Astrology, which also had Greek influences too.

Described are the basic tenants of Astrology which differ somewhat to modern popular conceptions.

Astral magic was given a short exploration, before going on to Alchemy, a particularly interesting subject. The reader is shown how alchemy lead to many advances in science and medicine, and although this chapter was long, I felt the subject could take up an entire book.

The chapter closes with a discussion on the Cult of Secrecy and Renaissance Magus, the latter again highlighting the importance of religion.

So too does this chapter chart the journey away from the common tradition into a much more learned type of magic, only available to a section of society who are fully literate.

This separation is shown to have major consequences as we head into the penultimate chapter. Necromancy is the subject of this chapter.

A brief introduction explains how the term was changed during the Middle Ages to denote explicitly demonic magic.

Originally the term meant divination using the dead, but medieval theology saw this as trickery by demons.

The people who engaged in this practice were clerics, who were of course literate and books were essential to this practice.

A clerical underground is described as a mixture of young clerics, chantry priests, monks and Friars, and what connected them was broadly a combination of free time and partial or incomplete training.

The reader is then provided with examples of rituals and formulas for conjuring spirits. The practice of necromancy was explicitly demonic magic in medieval terms, and practitioners not only inverted the practices of the common tradition, but showed the demons reverence.

Often, the aims of practitioners included the control of minds and wills of other people or animals, the creation of various illusions or the divination things normally unknowable, all with the help of demons.

While this may seem fanciful, we find corroboration not only in the writings of those who opposed the practice, but also in the books and manuals of the practitioners.

The chapter is really good and contains lots of information about how it was practiced, the mentality of the necromancer, and also how it was portrayed in the exemplas.

An interesting point of difference between the exempla and practice is the use of the circle; in the former, it is seen as protective, whereas in practice it was actually used to contain inscriptions and other paraphernalia rather than acting as a protective boundary.

There is shown to be an important connection between necromancy and exorcisms, with the aim to command rather than expel demons, and also with astral magic.

In a sense the necromancer is shown to have a perverse sense of piety. The final chapter deals with the reaction to all of these diverse practices and is focused on the closing years of the middle ages.

The concerns were both legal and moral; legalisation was concerned with the harm caused by magic, whereas the moralists were concerned with diabolic implications of all magic and also with the superstitious unsanctioned use of holy objects and ceremony.

However, the line between the two was often faint and it was common for theological concerns to taint secular legislation, and records show that cases in which harm was caused by natural means poison were charged under the same law codes as harmful magic.

Punishment was often severe if it was dealt by the secular authorities, while the punishment handed out by the church was generally less lethal and consisted of penance in various kinds, which was self-imposed, as well as excommunication for varying lengths of time.

The increase in law education meant that expert opinion was increasingly sought, causing a more nuanced approach to who was prosecuted and for what.

The chapter then goes on to discuss the moralist concerns and the sequence of events start to head steadily downhill from here.

The preachers conflated many aspects of magic in their sermons, and while it has to be said that there were some thinkers who were willing to explain a wide variety of phenomena in terms of natural magic — incantations for example were said to work via auto-suggestion — the broad trend was towards the stance that all magic was demonic, whether you knew it or not.

Towards the end of the Middle Ages much effort was put towards reforming the Catholic Church and to rid it from superstitious practices, and it was during this time that a misogynistic view began to fully emerge of magic and its practitioners.

The in-house reform coincided with the actual 16th Century Reformation and is seen as a broad effort at reform, and the notion of superstition is a key cog in this movement.

Suhrkamp, Frankfurt am Main Rituale beziehen sich auf die Lebensprozesse des Universums, die durch das Ritual aufrechterhalten werden, auf die Mächte des Unsichtbaren, zu denen gute Beziehungen unterhalten werden müssen, und Beste Spielothek in finden das allgemeine Wohlergehen der Menschen, das von der Sicherung der kosmischen Ordnung abhängt. Selbst die Verbreitung des Christentums konnte die Menschen nicht davon abhalten, an die geheimnisvollen Kräfte magischer Bäume, Sträucher oder gar Steine zu glauben. Ihre Ergebnisse werden teilweise als Versteifung auf Einzelaspekte gesehen. Synode von Toledo und der 5. Beliebte Taschenbuch-Empfehlungen des Monats. Klassische Theorien zur Magie. Magie wird nicht nur als zweckgerichtet angesehen, sondern als transformative Disziplin, die das Individuum und den Kosmos umfasst. Magie Im Mittelalter hinaus here Magie-Konzeptionen im Zuge der Fernreiseerzählungen des Protagonisten nach Amerika basierend auf Girolamo Benzoni mit fremden medizinischen Praktiken, die read more positiv beurteilt wurden, parallelisiert. Read more Magie — ein Erbe der klassischen Kultur der Antike 1. Die Positionen der Sterne spielen für Ficino eine bedeutende Rolle, da von ihnen abhängt, ob die Magie funktioniert, so dass Magie im Sinne Ficinos eine komplexe astrologische Magie ist, in der die Gestirne ihre Entsprechungen haben, z. Ab dem 1. Mehrwert des Wagnerbuchs gegenüber der Faust-Historia. Weil Deutungsmuster als offene Systeme Wandlungen unterlegen sind, geben sie Aufschluss darüber, welche Umstände gegeben sein müssen, damit sie generiert und Beste Spielothek in Kitzburg finden werden bzw. Jahrhundert, in: Dülmen, R. Alle Formen der Zauberei zählten zum Bereich der schwarzen Magie. Zur Herstellung wurden komplexe Rituale verwendet, in Texas Holdem No Limit Puppen verbrannt, gefesselt oder durchbohrt wurden.

Magie Im Mittelalter - Magie im Mittelalter

Unterschieden wird hier eher zwischen privater Magie und kultischer Magie. Dabei sah sich die Wissenschaft aufgrund des zeitbedingten Forschungsstands mit einem hohen Anteil an verborgenen Eigenschaften konfrontiert, die auch deshalb als magisch eingestuft wurden, weil die Ursachen und Wirkungen noch unbekannt waren. Papst Alexander III. In der zweiten Tradition des Beurteilens der Magie wird sie als unmoralisch und antisozial angesehen. Darmstadt Die Schwierigkeiten bei der Unterscheidung ergeben sich daraus, dass sich die magischen Praktiken beider Bereiche ähneln und bei den Zielen häufig Überschneidungen zu beobachten sind. Alle Formen der Zauberei gehörten bereits im frühen Mittelalter schnell der “​schwarzen Magie” an, weil man sich nicht erklären konnte, wie. Magie im Mittelalter | Birkhan, Helmut | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch Amazon. Magie und Magier im Mittelalter (dtv Fortsetzungsnummer 31, Band ) | Tuczay, Christa | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit. Mittelalterliche Magie-Begriffe in der Artes-Tradition stehen quer zur frühneuzeitlichen Ausdifferenzierung der neuplatonischen Magie oder der. Magie im Mittelalter. Autor(en). Birkhan, Helmut. Reihe. Beck'sche Reihe Erschienen. München C.H. Beck Verlag. Anzahl Seiten. Magie Im Mittelalter

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Magie war jedoch nicht nur darauf beschränkt, praktische Ergebnisse zu erreichen, sondern der Magier strebte eine spirituelle Transformation durch bestimmte Rituale an. Das Buch kann man geradezu eine Fundgrube nennen. Ab 27 n. Homepage des Freilichtmuseums Oerlinghausen. Alle Formen der Https://triple3d.co/free-online-casino-slot-games-for-fun/beste-spielothek-in-schweindorf-finden.php zählten zum Bereich der schwarzen Magie. Die griechischen Zauberpapyri zeigen ein synkretistisches Pantheon auf, in dem ägyptische, griechische und römische Götter gleichberechtigt nebeneinanderstehen und auch JHWH und Jesus zu diesen Göttern der Magie hinzugetreten sind. Generell wurden Klerikern, die lateinkundig waren und denen durch das Lesen der Messe ein Beste in Lintern finden Mittel zu Gebote stand, gern magische Fähigkeiten zugetraut. Ginzburg, C. Bruno entwickelte damit eine Bewusstseinstheorie, die letztlich auch darauf zielte, angstbesetzte Imaginationen als nichtsdestotrotz wirksame Illusionen zu erkennen und gleichsam wissenschaftlich zu entdämonisiereren. Man nahm an, dass er mit Dämonen zusammenarbeiten mussten, um solche übernatürlichen Phänomene zu erzielen. Beide Formen dieser Zauberei wurden seitens der geistlichen und weltlichen Obrigkeit streng verfolgt und bestraft, wobei ein durchgeführter Liebeszauber unter bestimmten Umständen mildere Richter fand. Im Decretum Gratiani werden die Astrologie und auch die Astronomie superstitiones divinationis sowie andere Naturbeobachtungen zum Zwecke der Vorhersage superstitiones observationis als verbotene Magie verworfen. Als Exorzismus wurde früh Jesus Name magisch verwendet. Metrisch rhythmisierte Sprache könne so zu therapeutischen Zwecken verwendet werden Wels. Das Verhältnis von Magie und Religion Magie Im Mittelalter lässt sich dabei Arbeiten Malta, dass der Entstehung des Hexenwesens bzw. Entwicklungslinie, der die Hexenverfolgungen entsprungen sind. Der Unterschied zwischen der Wahrsagerei und anderen Formen der Magie lag vor allem darin, dass https://triple3d.co/casino-watch-online/wolfsburg-welches-bundesland.php Betätigungsfeld Learn more here in der Deutung von Ereignissen und der Vorhersage zukünftiger Geschehnisse lag, während jede andere Magie die Zukunft zu beeinflussen suchte. Magie Im Mittelalter Dabei click to see more Magie Im Mittelalter sowohl die Personen, die sich mit der Heilung von Krankheiten beschäftigten, als auch die Patienten selbst weniger daran interessiert, warum ein Mittel half. Good, objective look at medieval "magic" from icons and herbal medicine to necromancy and sorcery. Remember me on this check this out. Überlieferte Dokumente über Edelsteine mit magischen Eigenschaften sind zumeist Inventarlisten von Schatzkammern der Adelshöfe oder die sogenannten Lapidarien, in go here die wundersamen Wirkungen schriftlich fixiert wurden. Other books in the series. Der Adel bediente sich dabei der Hofastrologen, die häufig eine einflussreiche Stellung innehatten und etwa für Schlachten oder Hochzeiten günstige Sternenkonstellationen berechneten. We see further difference in the role played by magic in the Arthurian Legends because it becomes much more symbolic and is often portrayed as a catalyst for psychological change or betterment. Geburt und Tod, Ehe und Familie, Religion und das Verhältnis zur Natur … Robert Fossier führt uns ein in die mittelalterliche Welt und erzählt vom Leben derer, von denen wir bislang zu wenig wissen: der einfachen Menschen. They were, in fact, responsible for much of the magic that you hear was practiced back .

Demgegenüber gibt es ungewöhnliche Geschöpfe mit Fähigkeiten, die wir Menschen als übernatürlich bezeichnen. Da wir sie mit dem Verstand nicht fassen können, verbannen wir sie aus unserer Realität in den Kreis der Mythen und Sagen.

Geburt und Tod, Ehe und Familie, Religion und das Verhältnis zur Natur … Robert Fossier führt uns ein in die mittelalterliche Welt und erzählt vom Leben derer, von denen wir bislang zu wenig wissen: der einfachen Menschen.

Leicht verständlich und fundiert geleitet das vorliegende Handbuch die Leser durch die komplexe Welt der mittelalterlichen Kleidung.

Eine faszinierende, reich bebilderte Alltagsgeschichte des Mittelalters. Die Popularität des Mittelalters ist seit vielen Jahren ungebrochen.

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5 thoughts on “Magie Im Mittelalter

  1. Bralmaran

    Ist Einverstanden, es ist der ausgezeichnete Gedanke

    Reply
  2. Tauzahn

    Entschuldigen Sie, dass ich mich einmische, aber meiner Meinung nach ist dieses Thema schon nicht aktuell.

    Reply

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